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In der obigen Abbildung wird dies über den untersten, grün hinterlegten Ereignisdatensatz realisiert: Sobald der Datensatz gemäß der Abbildung angelegt und das Hauptfenster von Workarounder geschlossen wurde, wird die Tastenkombinationen Win+p überwacht und abgefangen. |
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Hinweis 1: zum Always-On-Top-Status Nach geschickter Verkleinerung und Positionierung eines Fensters ist es oft von besonderem Interesse, dem Fenster einen Always-On-Top-Status zu geben. Es bleibt dadurch dauerhaft im Vordergrund. Auch wenn es deaktiviert wird, kann es nicht mehr von anderen Fenstern verdeckt werden. Hinweis 2: zur Fenster-Positionierung ohne Benutzereingabe Eine Positionierung von Fenstern, ohne dass der Benutzer die Werte jedesmal eingeben muss, nimmt man am Besten mit dem Beispielskript SetAppSize.vbs vor. Die Angaben zu Position und Größe werden dem Skript als Startparameter übergeben und erfolgen nach dem selben Schema wie im Dialog "Aktives Fenster positionieren":
Nähere Hinweise über Einsatz und mögliche Optionen des Skriptes findet man als Kommentar in seinem Quelltext. Hinweis 3: zum komfortablen Abspeichern mehrerer Fensterpositionen Ein öfters benötigtes "Arrangement" aus mehreren auf dem Bildschirm positionierten Fenstern kann man mit dem Skript PosActiveApps.vbs speichern und später wieder herstellen. Dabei werden die Fensterpositionen in einer INI-Datei abgespeichert. Bei Bedarf kann man dort auch der Pfad der betreffenden Anwendungen oder Dokumente vorgeben, so dass das Skript die Fenster nicht nur positioniert, sondern zuvor auch öffnet. Hinweis 4: zum Positionieren von Fenstern in eigenen Skripten In eigenen Skripten können Sie Größe und Position des grade aktiven Fensters über die ActiveWindowPos-Eigenschaft des Automatisierungsobjektes WinTools steuern, wie im folgenden Beispielcode gezeigt: |
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Uta Nerger. Alle Rechte vorbehalten. |
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