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Nun können Sie den Ereignisdatensatz aus der letzten Übung so anpassen, dass er sowohl für die Standardansicht als auch für die wissenschaftliche Ansicht des Rechners funktioniert. Dazu erstellen Sie für den Datensatz ein neues Skript:
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Nehmen Sie an dem Text folgende Ergänzungen vor:
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Der aus der Zwischenablage eingefügte Code erzeugt dabei das Button-Objekt und parametriert es mit den von Ihnen in der Bildschirmlupe vorgegebenen Einstellungen. Die von Ihnen im 2. Schritt erstellte Programmzeile versucht, die Position der Schaltfläche anhand des Fingerabdrucks im Rechner-Fenster zu ermitteln. Wenn dies erfolgreich ist, wird ein Linksklick auf die Schaltfläche durchgeführt. Analog hierzu können Sie einen 2. Datensatz mit einem weiteren Skript anlegen, der den Speicherinhalt des Rechners mit der Pfeil-nach-unten-Taste wieder in die Anzeige des Rechners "herunterlädt". Dann steht einer mausfreien Bedienung des Rechner-Speichers nichts mehr im Wege. In der nächsten Übung sehen Sie, wie eine benutzerdefinierte Aktion nicht per Tastatur, sondern per Mausklick ausgelöst werden kann. Hinweis 1 zu weiteren Informationen über die Bildschirmlupe:Zu diesem Anwendungsbeispiel gibt es 2 Video-Demos. Das 1. Video (mit Sound) ist weitgehend inhaltsgleich zu dieser Tutorial-Übung. In der 2. Demo (ebenfallls mit Ton) gibt es viele Hintergrund-Informationen zu der Bildschirmlupe und dem Button-Objekt. Hinweis 2 zum "Versatz" des zentralen PixelsWenn Sie den Zentralen Pixel positionieren, können Sie das zum Einen über einen linken Mausklick in den Bildschirmausschnitt tun. Zum Anderen können Sie die Positionierung auch pixelgenau vornehmen. Wählen Sie dazu die Ansichtsoption "Profi" unten links in der Bildschirmlupe. Hinweis 3 zu den Befehlen des Button-Objektes:Wie diese Übung zeigt, kann man mit den Funktionen des Button-Objekts wesentlich mehr, als nur simple Mausklicks ausführen. Der Programmtext für die Erstellung und Parametrierung des Button-Objektes wird in der Regel über die Bildschirmlupe erzeugt, so wie in dieser Übung gezeigt. Viele der auf der Referenzkarte aufgelisteten Operationen können über Parameter, die in der Hilfe erläutert sind, noch etwas spezieller ausgeführt werden. Wer noch genauer Einfluss nehmen möchte, der sei auf das WinTools-Objekt verwiesen, mit dem sich solche Operationen in weiter detaillierten Einzelschritten aufbauen lassen. Hinweis 4 zu weiteren Beispielen (bedingter Mausklick)Für die hier vorgestellte Technik gibt es ein weiteres Anwendungsbeispiel, das sich mit der Beantwortung einer Dialogbox beschäftigt. Der Inhalt der Dialogbox (bzw. eines bestimmten Bildschirmausschnittes) wird als Entscheidungskriterium dafür verwendet, ob ein Mausklick ausgeführt wird oder nicht. |
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Uta Nerger. Alle Rechte vorbehalten. |
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